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Rügen

Teil 4: Seebrücke Sellin

Sellin_Seebrücke

Die Seebrücke in Sellin auf Rügen ist eine der schönsten und bekanntesten Seebrücken Deutschlands und Europas. Mit 394 Metern Länge ist sie die längste Seebrücke der Insel.

Die Seebrücke in Sellin markiert den Fluchtpunkt der prächtigen Bäderarchitektur-Allee „Wilhelmstraße“ im Ostseebad Sellin, die fast im rechten Winkel auf die Ostsee und die Seebrücke zuführt. Die Wilhelmstraße ist gesäumt von historischen oder detailgetreu nachgebauten Bäderarchitektur-Villen und einer Allee von Sommerlinden. Die Wilhelmstraße endet an der Selliner Steilküste, die einen beeindruckenden Ausblick über die Ostsee bietet. Von hier aus führt eine Treppe und eine Gondel die etwa 30 Meter zum Strand und zur Seebrücke herunter.

Cochem

Cochem

Hier wie angekündigt der erste Beitrag einer kleinen Moselreihe über das Moselstädtchen Cochem. Cochem zählt ca. 5.000 Einwohner und ist die Kreisstadt und der größte Ort des rheinland-pfälzischen Landkreises Cochem-Zell.

Die zahlreichen gut erhaltenen Reste der historischen Stadtmauer mit ihren alten Befestigungswerken wie dem Enderttor-Turm mit Torwächterwohnung aus dem Jahre 1332, dem Wehrturm mit Balduinstor an der Kirchhofsmauer (Obergasse), dem Burgfrieden-Tor mit Wehrgang zeugen noch heute von der belebten
Vergangenheit Cochems Sehenswert sind auch das 1739 im Barockstil erbaute Rathaus, der Marktplatz mit Martinsbrunnen und die alten, mit Moselschiefer gedeckten Fachwerk-Giebelhäuser in den engen bergigen Gassen.

Die Altstadt ist tagsüber überlaufen von Touristen und Ausflüglern – entsprechend ist auch das Angebot in der Stadt ausgelegt. Hier geht viel über Masse und weniger über Klasse.

Über der Stadt,auf dem Burgberg,thront majestätisch die Reichsburg Cochem. Sie wurde um 1000 erbaut, dann 1689 zerstört und 1874 bis 1877 wiedererrichtet. Sie ist nicht nur die wichtigste und attraktivste Sehenswürdigkeit der Stadt Cochem, sondern der gesamten Gegend.

Leipzig – Völkerschlachtendenkmal

Völkerschlachtendenkmal

Das Völkerschlachtdenkmal im Südosten Leipzigs wurde in Erinnerung an die Völkerschlacht bei Leipzig nach Entwürfen des Berliner Architekten Bruno Schmitz errichtet und am 18. Oktober 1913 eingeweiht. Mit 91 Metern Höhe zählt es zu den größten Denkmälern Europas und ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Leipzigs. Es bildet eine weithin sichtbare Landmarke mit markanter Silhouette. Es erinnert an die vom 16. bis 19. Oktober 1813 vor den Toren der Stadt Leipzig stattgefundene, sogenannte Völkerschlacht. Sie führte im Rahmen der Befreiungskriege zu einer Niederlage Napoleons gegen die Truppen Österreichs, Preußens, Russlands und Schwedens.

Die Fakten:

  • Bauzeit: 15 Jahre
  • Höhe: 91 m
  • Höhe der Kuppelhalle (Innenhöhe): 68 m
  • Fundamentplatte: 70 m × 80 m × 2 m
  • Anzahl der Fundamentpfeiler: 65
  • Gesamtzahl der Stufen bis zur Plattform: 500
  • Fußbreite: 126 m
  • Masse aller baulichen Anlagen: 300 000 t
  • Anzahl der verbauten Natursteinblöcke: 26 500
  • Menge des verbauten Betons: 120 000 m³

In der Kuppeldecke der Ruhmeshalle sind 324 fast lebensgroße Reiter abgebildet. Die vier 9,5 Meter hohen Statuen der Totenwächter in der Ruhmeshalle stellen Personifikationen der Tugenden des deutschen Volkes in den Befreiungskriegen (Tapferkeit, Glaubensstärke, Volkskraft, Opferbereitschaft) dar.
Die Krypta nimmt das gesamte Mittelrund der Halle ein und stellt das symbolische Grab der über 120.000 in der Völkerschlacht Gefallenen. An den Wänden wachen acht Zweiergruppen aus steinernen Kriegern.

Dieses Bauwerk ist schon beeindruckend.

Besonders lohnenswert ist der Aufstieg zur Aussichtsplattform.
Vom Fuß des Sockels bis auf der Spitze sind es 500 Stufen, die
größtenteils in engen Wendeln nach oben gehen.

Wer bin ich?

Vietnam

 

Wer bin ich? Um um welches Land handelt es sich hier?

 

Richtig!  VIETNAM

Dieses Land hat während des Vietnam-Krieges von 1964 bis 1975 schwere Zeiten durchgemacht. In den letzten 10 bis 15 Jahren hat sich das kommunistisch regierte Vietnam nun für die Welt geöffnet und erlebt derzeit einen boomartigen Aufschwung, An der Schwelle zur Moderne, gibt es in  Vietnam aber an vielen Stellen noch das „alte“ Asien zu sehen. Wir waren 2010 dort und konnten das, z.B. bei den schwimmender Märkten auf dem Mekong oder in dem kleinen Ort Hoi An  und ganz besonders in der Altstadt von Hanoi selbst erleben. Wir waren begeistert. Vietnam hat sehr viel zu bieten. Eine eindeutige Empfehlung.

Schwimmende Märkte auf dem Mekong:

Asien-Feeling in Hoi An:

Die Altstadt von Hanoi: